Bei der Wahl einer Sonnencreme geht es nicht nur um die Frage „Welcher SPF soll es sein?“; auch Ihr Hauttyp, Ihre Neigung zu Flecken, die Stadt, in der Sie leben, Ihr Urlaubsziel und die Filtertechnologie des Produkts bestimmen den richtigen Schutz. Denn die Vorteile einer Sonnencreme zeigen sich erst in Kombination mit regelmäßiger Anwendung und dem richtigen Produkt: Sie unterstützt gegen durch UVB verursachte Sonnenbrände, durch UVA verursachte Zeichen vorzeitiger Hautalterung, das Dunklerwerden des Erscheinungsbilds von Flecken und die Schwächung der Hautbarriere. In diesem Ratgeber schauen wir uns gemeinsam an, wie man die Sonnencreme nach Hauttyp auswählt, wonach sich die Wahl des Lichtschutzfaktors richtet und welche Sonnencreme-Optionen von The Purest Solutions für unterschiedliche Bedürfnisse hervorstechen.
Sonnencreme-Auswahl nach Hauttyp (fettige, trockene, empfindliche und fleckige Haut)
Bei der Auswahl der Sonnencreme nach Hauttyp besteht der erste Schritt darin, das Verhalten der Haut im Tagesverlauf richtig zu lesen. Bei fettiger und Mischhaut sollten Sonnencremes mit leichter Textur bevorzugt werden, die schnell einziehen, nicht komedogen sind und den Glanz kontrollieren. Bei diesen Hauttypen können dichte, schwere und stark pflegende Strukturen sich mit dem Sebum verbinden und ein fettiges Gefühl auf der Haut hinterlassen; deshalb sind Formeln mit mattem Finish, Gel-Creme- oder flüssiger Textur angenehmer.
Bei trockener Haut sollte die Auswahl der Sonnencreme nach Hauttyp zusammen mit der Feuchtigkeitsunterstützung betrachtet werden. Feuchtigkeitsbindende Inhaltsstoffe, die dabei helfen, Spannungsgefühl und Schuppung der Haut im Tagesverlauf zu verringern, sorgen für ein weicheres und geschmeidigeres Hautgefühl. Deshalb sind Sonnencremes, die auf Hyaluronic Acid, Glycerin, Panthenol, Ceramide oder pflanzliche Öle
als Pflegeunterstützung setzen, für trockene Haut möglicherweise besser geeignet.
Bei der Auswahl einer Sonnencreme für empfindliche Haut stehen Formeln im Vordergrund, die die Hautbarriere nicht belasten, mit beruhigenden Inhaltsstoffen unterstützt werden und möglichst sanft sind. Bei Haut, die zu Rötungen, Brennen oder Stechen neigt, können parfümfreie Produkte mit niedrigem Alkoholanteil, mit mineralischen Filtern oder mit Verträglichkeitstests bevorzugt werden.
Bei fleckiger oder zu Flecken neigender Haut ist ein Breitbandschutz besonders wichtig. Da UVA-Strahlen und sichtbares Licht dazu beitragen können, dass das Erscheinungsbild von Flecken dunkler wird, sollten Sonnencremes mit hohem SPF-Wert, starkem UVA-Schutz und möglichst mit Antioxidantien bevorzugt werden. Hier sollte die Sonnencreme-Auswahl nach Hauttyp nicht nur danach gedacht werden, Sonnenbrand zu verhindern, sondern auch danach, einen unausgeglichenen Hautton und das stärkere Hervortreten des Fleckenbilds zu verringern.
Die Unterschiede zwischen mineralischen und chemischen Filtern
Mineralische Filter wirken mit anorganischen Filtern wie Zinkoxid und Titandioxid nach dem Prinzip, durch eine schützende Schicht auf der Hautoberfläche UV-Strahlen zu reflektieren und zu streuen. Chemische, also organische Filter absorbieren dagegen UV-Energie und tragen dazu bei, die Haut zu schützen, indem sie diese Energie in eine energieärmere Form umwandeln. The Purest Solutions Invisible Sonnenschutz enthält in seiner Formel neben organischen chemischen Filtern auch physikalische, also mineralische Filter wie Zinkoxid und Titandioxid; außerdem enthält er feuchtigkeitsunterstützende Wirkstoffe wie 4 Arten von Hyaluronic Acid, Sheabutter, Centella Asiatica und Glycerin.
Lässt sich Fleckenbildung mit SPF verhindern?
SPF allein garantiert nicht, dass „überhaupt keine Flecken entstehen“; ein regelmäßig und in ausreichender Menge angewendeter Breitband-Sonnenschutz hilft jedoch, das Risiko zu verringern, dass das Erscheinungsbild von Flecken dunkler wird. Da insbesondere die Melaninproduktion durch UV ausgelöst wird, sollte bei fleckiger Haut die Wahl des Lichtschutzfaktors in der Regel auf SPF 50 und Breitbandschutz fallen. Blemish Defense Getönter Sonnenschutz sticht mit seiner getönten Struktur, die dabei hilft, den Hautton auszugleichen, und mit dem Ziel eines Schutzes vor UVA-/UVB-Strahlen und blauem Licht bei fleckiger Haut und ungleichmäßigem Hautton hervor.
Wie sollte die tägliche Sonnenschutz-Gewohnheit aussehen?
Neben der Wahl der Sonnencreme ist auch die Anwendungsgewohnheit wichtig. Der Sonnenschutz sollte der letzte Schritt der Morgenroutine sein und in gleicher Menge auf Gesicht, Hals und Dekolleté aufgetragen werden. Wer sich lange im Freien aufhält, sollte das Produkt nach dem Schwitzen oder Gesichtwaschen erneuern. Als Anwendungsempfehlung für die Produkte von The Purest Solutions werden das Auftragen vor dem Sonnenkontakt und eine Erneuerung etwa alle 2–3 Stunden im Tagesverlauf betont.
Sonnencreme-Typen nach unterschiedlichen Bedürfnissen (Blemish, Invisible, Dry Touch, Mineral)
Die Sonnencreme-Optionen von The Purest Solutions unterscheiden sich je nach Hauttyp und Erwartungen an die tägliche Anwendung. Bei zu Flecken und ungleichmäßigem Hautton neigender Haut hilft die Hautton-ausgleichende Blemish Defense Getönte Sonnencreme gegen Flecken mit ihrer getönten Struktur, den Hautton ausgeglichener wirken zu lassen, und bietet mit dem UVA-/UVB-Schutz tägliche Unterstützung gegen das stärkere Hervortreten des Fleckenbilds. Sie ist eine praktische Alternative besonders für Haut, die ohne Make-up einen ebenmäßigeren Look wünscht.
Für Personen mit hohem Feuchtigkeitsbedarf, die im Tagesverlauf Trockenheit oder Spannungsgefühl auf der Haut spüren, sticht die Invisible Sonnencreme mit hohem Schutz und feuchtigkeitsspendender Wirkung hervor. Dank ihres unsichtbaren Finishs lässt sie sich ohne weißen Film auftragen; mit ihrer feuchtigkeitsunterstützenden Formel sorgt sie für ein angenehmeres Hautgefühl. Deshalb eignet sie sich für alle, die im Stadtleben, unter dem Make-up und in der täglichen Routine einen leichten, aber feuchtigkeitsunterstützenden Sonnenschutz suchen.
Mattierende Dry-Touch Sonnencreme für fettige und Mischhaut wird der Erwartung eines matten Finishs besser gerecht. Ihre leichte Textur hilft dabei, das Erscheinungsbild von Glanz im Tagesverlauf zu kontrollieren, ohne ein schweres oder klebriges Gefühl auf der Haut zu hinterlassen. Sie bietet vor allem für Personen, die in der T-Zone zu Fett neigen und das Gefühl haben, dass ihre Haut nach dem Auftragen der Sonnencreme noch mehr glänzt, eine angenehmere Anwendung.
Bei empfindlicher Haut kann dagegen die Sonnencreme mit mineralischen Filtern bevorzugt werden. Mineralische Filter helfen dabei, durch eine schützende Barriere auf der Hautoberfläche einen physikalischen Schutz vor UV-Strahlen zu bieten. Diese Struktur kann bei Haut, die zu Rötungen, Empfindlichkeit oder Stechen neigt, ein sanfteres Anwendungserlebnis bieten. Mineralische Formeln, die durch beruhigende Inhaltsstoffe unterstützt werden, machen die tägliche Sonnenschutz-Gewohnheit besonders bei Haut mit empfindlich gewordener Barriere angenehmer.
Wie wählt man die Sonnencreme nach Urlaubsregion aus?
Auch die Urlaubsroute ist bei der Wahl des Lichtschutzfaktors entscheidend. In Zielen Südostasiens wie Bali und Thailand sind wegen der hohen Luftfeuchtigkeit, der intensiven UV-Strahlung und des häufigen Schwitzens leichte, leicht zu erneuernde SPF-50-Produkte von Vorteil. Auf Routen in Südamerika wie Brasilien, Argentinien oder Chile, wo sich die Bedingungen zwischen Strand, Stadt und großer Höhe ändern können, ist ein Breitbandschutz unerlässlich. Bei Städtereisen in Europa können angenehme Texturen wie die Invisible, die sich gut unter Make-up tragen lässt, im Alltag praktisch sein. An den Küsten von Antalya, Zypern sowie an der Ägäis und am Mittelmeer sollten wegen der lang anhaltenden direkten Sonneneinstrahlung SPF 50, großzügiges Auftragen sowie Hut und Schatten gemeinsam bedacht werden.

